Die Rune LAF

Das intuitive Erkennen des organischen Wesens des Alls und damit der Naturgesetze bildet die unerschütterliche Grundlage der arischen Heilslehre, welche das All und daher auch das Einzelne in seinem Entstehen, Walten und Vergehen zu neuem Entstehen zu erfassen und zu umfassen vermochte, welches esoterisches Wissen dem Volke jedoch in sinndeutlich ausgestrahlten Mythen vermittelt wurde, da das naive, an Tief und Fernsehen ungewohnte Volksauge das Ur-Gesetz ebensowenig wie das leibliche Auge das Meer oder das ungeschulte innere, geistige Auge die Endlosigkeit des Lebens im All.

Die Rune MAN

Die Man-Rune mahnt uns, dass wir uns unserem inneren Gottesfunken, unserem höheren Ich bewußt werden sollen. Man, der deutsche Führer, der von Manus, vom Geiste Gottes selbst stammt (Dio-Teut = deutscher ~ Gottessohn).

Die Rune NOT

Wer den Urgrund eines Ereignisses zu erfassen vermag, wer die organisch gesetztmäßige Entwicklung der daraus sich ergebenden Folgegeschehnisse erkennt, der vermag auch die sich erst vorbereitenden Folgen zu ermessen, er beherrscht das Wissen der Zukunft und versteht daher auch durch die „Nötigung“ des klar erkannten Schicksalsganges allen Streit zu schlichten.

Die Rune KA

Der Weltenbaum Yggdrasil galt im engeren Verstande als der arische Volksstamm, neben dem die fremdrassigen Volksstämme als fremde Bäume, galten. Der Runenbegriff Kaun bezeichnet das weibliche Prinzip im All im rein sexuellen Verstande.

Die Rune THOR

Diese Rune verstumpfte die widerstreitende Waffe des zu Tode getroffenen ebenso, wie die Macht der Todesgewalten durch die stete Erneuerung des Lebens in der Wiedergeburt.

Die Rune FA

Die Rune Fa birgt den skaldischen Trost, dass wahre Weisheit nur der Entwicklung für die Zukunft lebt und nur der Tor um das Versinkende trauert. Alles fließt, alles verändert sich, in jedem Augenblick, sei es die Sache „Materie“ oder Lebewesen.

Trinke an der Quelle

Mysterien sollte man in heutiger Zeit nicht geheimhalten, denn hohe Wahrheiten sind nur von den Edlen und Fähigen zu begreifen; den Unentwickelten und Unfähigen oder gar den Tiermenschen bleiben diese von selbst verborgen, doch höhere Aufklärung unserer Rasse tut not. Es hat keinen Zweck für uns Germanen, auf indische und griechische Mysterien und fremdländische geheimwissenschaften allzuviel…

Die Runenweihe

Daß du nicht enden kannst, das macht Dich groß, Und daß Du nie beginnst, das ist Dein Los. Dein Leid ist drehend wie das Sterngewölbe, Anfang und Ende, immerfort dasselbe. Goethe Was im „Rúnatal“ und in andern Liedern über Runenweisheit und Runenkunde überliefert wird, nimmt seinen Ausgang von der Atlantis, die eine Runenschrift hatte, von…

Die Rune UR

Wer die Ursache eines Ereignisses zu erkennen vermag, dem bietet auch das Geschehnis selbst – sei dieses ein Übel oder ein Glück – kein unlösbaren Rätsel, und daher vermag er Mittel finden, das Übel zu bannen oder das Glück zu erhöhen, aber auch Scheinübel und Scheinglück als solches zu erkennen.

Lied des Hohen

Zeit ist’s zu reden vom Rednerstuhle! An der Urda, der Norne, geweihtem Brunnen Schweigend, saß ich, sah ich und sann. Da hört ich die Rede des Hohen. Von Runen er sprach, vom Rate der Götter, Vom Ritzen der Runen, vom Raunen der Runen in der Halle des Hohen! In der Halle des Hohen hört ich…

Das Geheimnis der Runen

Kein zweites Lied der Edda gibt so klaren Einblick in die urarische Weltanschauung, über das Verhältnis von Geist zum Körper, von Gott zum All, bringt so deutlich das Erkennen der „zwiespältigzweieinigen Zweiheit im Kleinsten wie im Grössten durch das Ariertum zum Bewusstsein, als das „Hävamäl und das in dieses (Verse 139-165:) eingeschlossene Runenlied Wuotans.

Die Rune IS

Die Is-Rune ist die Rune der Selbstbeherrschung. Sie ist auch eine Schifferrune, die die Kraft haben soll, das stürmische Meer zu beruhigen. Auch heute noch wird die Is-Rune von vielen nordischen Fischern als Talisman verwendet.